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Pressemeldungen - 2016

Mit neuer Technik ausgestattete Ampeln sind offiziell in Betrieb  

Kreuzungen der Bothfelder Straße erhielten zudem separates Linksabbieger-Signal

Die Beeinträchtigungen für den Verkehr auf der Bothfelder Straße waren so gering, dass von der offiziellen Inbetriebnahme der beiden Ampelanlagen an den Kreuzungen Kurt-Schumacher-Allee und Theodor-Heuss-Straße am Donnerstag, 21. Juli, vermutlich nur wenige etwas mitbekommen haben. Die Änderungen, die mit der Umrüstung der zuvor veralteten Anlagen einhergehen, sind jedoch erheblich: die Ampeln sind nun mit moderner LED-Technik ausgestattet und die Verkehrsführung ist optimiert.

An der Kreuzung Bothfelder Straße und Theodor-Heuss-Straße regelt die umgerüstete Ampelanlage bereits seit Mitte Juni den Verkehr. Sie verfügt neben einer neuen LED-Technik auch über zwei separat signalisierte Linksabbieger für den aus der Theodor-Heuss-Straße und der Erich-Ollenhauer-Straße kommenden Verkehr. Diese zusätzlichen Signale tragen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit und zur Optimierung des Verkehrsflusses bei. Neu berechnete Programme sorgen für eine bessere verkehrsabhängige Steuerung.

Die Ampelanlage an der Kreuzung Bothfelder Straße und Kurt-Schumacher-Allee ist seit 15 Juli in Betrieb. Sie bekam neben moderner LED-Technik auch zwei separate Linksabbieger aus der Kurt-Schumacher-Allee und Tempelhofer Straße sowie eine neu programmierte, verkehrsabhängige Steuerung. Der Bahnübergang zur Tempelhofer Straße ist zusätzlich mit Rotsignalen gesichert.

Für diese Verbesserungen hat die Stadt Langenhagen etwa 190.000 Euro investiert. Mit den Arbeiten wurde Mitte Mai, unmittelbar nach der abgeschlossenen Sanierung der Bothfelder Straße begonnen. Die Baustellen-Ampeln konnten dadurch für beide Maßnahmen genutzt werden. Weitere bzw. erneute Verkehrsänderungen zu Beginn der Arbeiten konnten so vermieden werden.

Geplant war, die Umrüstung bereits Ende Juni abzuschließen. Da insbesondere die Feinjustierung der Softwarekomponenten etwas mehr Zeit in Anspruch nahm, ergab sich für die offizielle Inbetriebnahme eine zweiwöchige Verzögerung. Doch aufgrund der geringen Beeinträchtigungen für den Verkehr dürfte das wahrscheinlich kaum jemanden gestört haben.


 

 

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