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Pressemitteilungen 2016

Etwa 250 Menschen besichtigten die Unterkunft Leibnizstraße


Bei schönsten Wetter lud die Stadt zur Besichtigung der Flüchtlingsunterkunft Leibnizstraße ein.

Etwa 250 Besucher schauten sich am Dienstag, 10. Mai, in der neuen Flüchtlingsunterkunft an der Leibnizstraße um. Die Stadt Langenhagen hatte dort nachmittags einen Besichtigungstermin angeboten. Die Unterkunft wurde als erste von drei größeren Unterkünften in modularer Bauweise fertiggestellt; Mitte dieser Woche ziehen dort die ersten Familien ein.

Schauen Sie sich gerne um, luden ab 16 Uhr städtische Mitarbeiter ein. Im Erdgeschoss konnten die Besucher einen Blick in den etwa 48 Quadratmeter (qm) großen Gemeinschaftsraum, die jeweils knapp 16 qm großen Wasch- und Kochküchen, die Wohnräume und Sanitärräume werfen. Im der zweiten Etage waren ebenfalls einige Räume begehbar.

In der Flüchtlingsunterkunft gibt es 28 Wohnräume mit einer Fläche von etwa 16 Quadratmetern.

In den 28 Wohnräumen der Flüchtlingsunterkunft können bis zu 56 Menschen untergebracht werden. Vorerst werden jedoch etwa 50 Kinder, Frauen und Männer einziehen – präzisierte Leif Möller auf Nachfrage. Und davon gab es viele. Immer wieder wurden Möller, er ist im Sozialberatungsdienst zuständig für die Unterkunft Leibnizstraße, und Doris Lange, Leiterin des Sozialberatungsdienstes, auf verschiedene Aspekte angesprochen. Wie viele Menschen ziehen in ein Zimmer ein? Mindestens einer, maximal zwei. Wie lange bleiben sie in der Unterkunft? Eine pauschale Antwort gibt es nicht, da die Verfahren unterschiedlich lange dauern können. Und das sind nur einige der Auskünfte, welche die beiden im Laufe der zwei Stunden gerne und ausführlich gaben.

Auf dem Flur der Flüchtlingsunterkunft kamen viele ins Gespräch.

Interessierte und offene Besucher, von denen einige von dem benachbarten SCL oder der Gartenkolonie kamen und andere künftig die Flüchtlingsarbeit unterstützen könnten. Denn bereits während des Nachmittags sind die eine und der andere an Leif Möller herangetreten, um zu fragen, ob und wie sie sich ehrenamtlich in die einbringen könnten.

Wer in dieser Hinsicht ebenfalls mehr erfahren möchte, kann sich gerne an Doris Lange wenden oder schaut einfach mal unverbindlich im MILA vorbei. Der Treffpunkt für Flüchtlinge und in der Flüchtlingsbetreuung Tätige in der Schützenstraße bietet montags von 11.00 bis 12.00 Uhr sowie freitags von 9.30Uhr bis 11.30 Uhr offene Sprechstunden an.

 

 

 

 

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