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Pressemeldung

Ausschreibungspflicht führte zu Verzögerungen

Nach Verzögerungen aufgrund von Ausschreibungsverfahren wurden nun auch in Engelbostel, Godshorn und Schulenburg am Montag, 26. Mai, öffentliche Wiesen und andere Grünflächen gemäht. Die Stadt Langenhagen konnte in der 22. Kalenderwoche die Aufträge für die Pflege der öffentlichen Grünflächen in diesen drei Ortsteilen vergeben. Die Verzögerungen waren dadurch begründet, dass aufgrund zu weniger, wertbarer Firmenangebote die Grünpflege-Aufträge in Engelbostel, Godshorn und Schulenburg Godshorn zunächst nicht vergeben werden konnten.

Anders als für private gilt für öffentliche Auftraggeber das Vergaberecht. Diese rechtliche Vorgabe sieht vor, dass für Aufträge jedweder Art eine öffentliche Ausschreibung durchzuführen ist, wenn deren Auftragssumme einen bestimmten Betrag überschreitet. Interessierte Firmen können daraufhin im Rahmen einer vorgegebenen Frist Angebote abgeben, welche dann von der Kommune nach bestimmten, zuvor festgelegten Kriterien geprüft werden. Bei der Vergabe können dann nur jene Angebote berücksichtigt werden, die entweder alle Kriterien erfüllen oder die nach einem zuvor festgelegten Wertekatalog die höchste Punktzahl erzielen.

So ist die Stadt Langenhagen auch bei der Vergabe der Aufträge für die Pflege der öffentlichen Grünflächen vorgegangen – und blieb damit erstmals seit etwa 20 Jahren in Teilen erfolglos. Zu wenige der bei der Stadt Langenhagen eingegangenen Angebote waren wertbar. Nur drei der insgesamt fünf Aufträge für die Pflege der öffentlichen Grünflächen im gesamten Stadtgebiet konnten vergeben werden.

Die Stadt Langenhagen musste daher für die Grünflächenpflege in Engelbostel, Godshorn und Schulenburg nochmals eine Angebotsabfrage durchführen. Diese konnte nun erfolgreich abgeschlossen werden, so dass mit den Arbeiten unverzüglich begonnen werden konnte.

 

 

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