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Pressemeldung

Langenhagens Zentrum erhält einen attraktiven Marktplatz  

Die einstige Sandfläche vor dem Postgebäude ist bereits im Zuge der Erneuerung des Marktplatzes zurückgebaut worden. Die silberne Halbkugel, die vor allem bei Kindern beliebt war, liegt momentan zwar noch am Rande der großen Baustelle. Sie wird aber vor der Fertigstellung in den umgestalteten Platz integriert bzw. wieder aufgestellt. Ersetzt wird zudem die Hälfte der Bäume, die einhergehend mit der Maßnahme gefällt werden.

Der Marktplatz muss saniert werden. Politik und Verwaltung hatten sich daher dafür entschieden, die anstehende Sanierung auch für eine Aufwertung des Platzes zu nutzen. Bei den Planungen wurde großer Wert auf eine hohe Aufenthaltsqualität für die Besucherinnen und Besucher sowie auf eine optimale Nutzbarkeit des Platzes gelegt. Die weitläufige Fläche wird künftig ideale Möglichkeiten für den Wochenmarkt sowie andere Veranstaltungen für Langenhagens Bürgerinnen und Bürger bieten. Abseits von solchen Terminen kann sie eventuell dazu verwendet werden, um das außengastronomische Angebot zu stärken, eventuell sogar auszubauen. Darüber hinaus wird ein neues LED-Lichtkonzept, das einhergehend mit dem Umbau eingeführt wird, dazu beitragen, dass der neue Marktplatz auch nach der Dämmerung gut ausgeleuchtet ist. Dadurch wird nicht das Wohlbefinden, sondern auch das Sicherheitsgefühl der Passanten sowie vor Ort-Verweilenden steigen. Gleichzeitig bekräftigt die Stadt Langenhagen durch die Umrüstung auf LED-Beleuchtung ihr Ziel, diese Technik an geeigneten Stellen einzusetzen und so umweltschonend sowie energiesparend zu agieren.
Um das Vorhaben „attraktiver Marktplatz“ umzusetzen zu können, müssen auch sechs Bäume gefällt werden. Vier von ihnen befinden sich in dem Bereich unmittelbar vor dem Postgebäude. Sie werden vor Abschluss des Marktplatzumbaus ersetzt. Zwei weitere stehen auf der Fläche, die später uneingeschränkt für Veranstaltungen zur Verfügung stehen soll.

Ebenfalls im Zuge der Maßnahme werden zwei weitere Bäume entfernt. Der eine, der zwischen CCL und Marktplatz steht, weicht zugunsten eines unverstellten Durchgangsbereich zur Ostpassage. Der andere, der bereits gefällt wurde, befand sich bei dem Postgebäude. Aufgrund seines hohen Alters und eines ungeeigneten Standortes war seine Vitalität eingeschränkt und dadurch bedingt seine Standsicherheit bereits begrenzt. Eine Fällung dieses Baumes wäre auf Dauer auch ohne die jetzige Maßnahme notwendig gewesen.

Ergänzend zur Notwendigkeit der Maßnahme: Der Untergrund des Marktplatzes konnte den heutigen Belastungen, die insbesondere durch das Befahren mit schweren Fahrzeugen entstehen, kaum noch standhalten. Mehrere Frostperioden und starke Temperaturschwankungen hatten während der vergangenen Jahre dazu geführt, dass der Boden an vielen Stellen abgesackt war. Teile der roten Pflastersteine haben sich gelockert, andere waren bereits gebrochen. In den vergangenen Jahren hatte die Stadt jährlich bis zu 10.000 Euro investiert, um die Verkehrssicherheit auf dem Marktplatz zu gewährleisten.

 

 

 

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