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Öffentliche Bekanntmachung

Bebauungsplan Nr. 312, 3. Änderung »Alt-Engelbostel, Bäckerweg«

Bebauungsplan-Nr. 312-3. Änderung

Quelle: Auszug aus den Geobasisdaten der Niedersächsischen Vermessungs- und Katasterverwaltung, © 2013 Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Niedersachsen Regionaldirektion Hannover  Logo LGNL - Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Niedersachsen (LGLN)


(BauGB) in der Fassung der Bekanntmachung vom 23. September 2004 (BGBl. I S. 2414), zuletzt geändert durch Gesetz vom 11. Juni 2013 (BGBl. I S. 1548) den Bebauungsplan Nr. 312, 3. Änderung „Alt-Engelbostel, Bäckerweg“ als Satzung beschlossen. Der Geltungsbereich des Bebauungsplans ergibt sich aus dem oben abgebildeten Planausschnitt.
Gemäß § 10 BauGB tritt der Bebauungsplan Nr. 312, 3. Änderung mit dieser Bekanntmachung in Kraft.

Der o.g. Bebauungsplan mit Begründung wird im Fachbereich Planen und Bauen der Stadt Langenhagen, Marktplatz 1, 30853 Langenhagen, bereitgehalten und kann während der Dienststunden (montags bis freitags von 8 bis 12 Uhr und donnerstags von 14 bis 18 Uhr) sowie nach vorheriger Terminvereinbarung auch außerhalb dieser Zeiten von jedermann eingesehen werden.

Rechtliche Hinweise:
Gemäß § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 BauGB kann ein Entschädigungsberechtigter bei Eintritt der in §§ 39 bis 42 BauGB bezeichneten Vermögensnachteile durch schriftlichen Antrag bei der Stadt Langenhagen, Marktplatz 1, 30853 Langenhagen, Entschädigung verlangen. Der Entschädigungsanspruch erlischt, wenn nicht innerhalb von drei Jahren nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die o.g. Vermögensnachteile eingetreten sind, die Entschädigung beantragt wird (§ 44 Abs. 4 BauGB).

Unbeachtlich werden

  • eine nach § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 3 BauGB beachtliche Verletzung der dort bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften,
  • eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplans und des Flächennutzungsplans und
  • nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtliche Mängel des Abwägungsvorgangs,

wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung der Satzung schriftlich gegenüber der Gemeinde unter Darlegung des die Verletzung begründenden Sachverhalts geltend gemacht worden sind. Satz 1 gilt entsprechend, wenn Fehler nach § 214 Abs. 2a BauGB beachtlich sind.

Langenhagen, den 11. September 2014

i. V. Carsten Hettwer
Stadtbaurat 


 

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