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Öffentliche Bekanntmachung

Bebauungsplan Nr. 1b, 4. Änderung „Söseweg/Graneweg“ - rechtsräftig

B-Plan-Nr. 1b 4. Änderung Söseweg/Graneweg

Logo-GLL-LGNQuelle: Auszug aus den Geobasisdaten der Niedersächsischen Vermessungs- und Katasterverwaltung, © 2011 Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Niedersachsen (LGLN)

Der Rat der Stadt Langenhagen hat in seiner Sitzung am 03.02.2014 gemäß § 10 Baugesetzbuch (BauGB) in der Fassung der Bekanntmachung vom 23. September 2004 (BGBl. I S. 2414), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 11. Juni 2013 (BGBl. I S. 1548), den Bebauungsplan Nr. 1b, 4. Änderung „Söseweg/Graneweg“ als Satzung beschlossen. Der Geltungsbereich des Bebauungsplans ergibt sich aus dem abgebildeten Planausschnitt.

Gemäß § 10 BauGB tritt der Bebauungsplan Nr. 1b, 4. Änderung „Söseweg/ Graneweg“ mit dieser Bekanntmachung in Kraft.
Der Bebauungsplan mit Begründung wird im Fachbereich Planen und Bauen der Stadt Langenhagen, Marktplatz 1, 30853 Langenhagen, bereitgehalten und kann während der Dienststunden (montags bis freitags von 8 bis 12 Uhr und donnerstags von 14 bis 18 Uhr) sowie nach vorheriger Terminvereinbarung auch außerhalb dieser Zeiten von jedermann eingesehen werden.

Rechtliche Hinweise:
Gemäß § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 BauGB kann ein Entschädigungsberechtigter bei Eintritt der in §§ 39 bis 42 BauGB bezeichneten Vermögensnachteile durch schrift-lichen Antrag bei der Stadt Langenhagen, Marktplatz 1, 30853 Langenhagen, Ent-schädigung verlangen. Der Entschädigungsanspruch erlischt, wenn nicht innerhalb von drei Jahren nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die o.g. Vermögensnach-teile eingetreten sind, die Entschädigung beantragt wird (§ 44 Abs. 4 BauGB).

Unbeachtlich werden

  • eine nach § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 3 BauGB beachtliche Verletzung der dort bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften,
  • eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplans und des Flächen-nutzungsplans und
  • nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtliche Mängel des Abwägungsvorgangs,

wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung des Flächennutzungs-plans oder der Satzung schriftlich gegenüber der Gemeinde unter Darlegung des die Verletzung begründenden Sachverhalts geltend gemacht worden sind. Satz 1 gilt entsprechend, wenn Fehler nach § 214 Abs. 2a BauGB beachtlich sind.



Langenhagen, den 10. April 2014

Fischer



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