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LANGENHAGEN AKTUELL

Bewerbungen für die »Grüne Hausnummer« bis zum 31. Juli möglich

30.06.2020, 13:00 Uhr

Bürgermeister Mirko Heuer besucht ausgezeichnetes Haus in Langenhagen

Themenbild "Grüne Hausnummer", bei Familie Doberts/Langenhagen

Zum 5. Mal in Folge vergeben die Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen und die Klimaschutzagentur Region Hannover zusammen die grüne Hausnummer für besonders energieeffiziente Häuser – sowohl für Neubauten als auch für Sanierungsobjekte. Um dafür zu werben besuchten die Veranstalter und Sponsoren der Aktion gemeinsam mit Bürgermeister Mirko Heuer, sowie Christine Pfülb, Klimaschutzmanagerin und Marlies Finke, Umweltschutzbeauftragte der Stadt Langenhagen ein bereits 2018 ausgezeichnetes Objekt. „Wir als Stadt haben bei unseren Bau-Projekten immer auch energetische Standards mit im Blick. Umso mehr freut es mich als Bürgermeister, wenn auch unsere Bürgerinnen und Bürger da mitmachen“, leitet Heuer den Besuch ein.

Das in den 50er Jahren erbaute Mehrfamilienhaus von Familie Doberts ist energetisch umfangreich modernisiert worden:

Ein eigenes Blockheizkraftwerk spendet Wärme und Strom, die Photovoltaik-Anlage auf dem Dach hat eine Leistung von 7 kWp samt Batteriespeicher und speist sogar die eigene Ladestation für das E-Mobil. Außerdem wurden alle Wände neu wärmegedämmt, das Dach neu gedeckt und 90 Prozent der Fenster ausgetauscht. Nur noch rund 200 Kilowattstunden pro Jahr an externem Strom benötigt Doberts für das 340 m² große Mehrfamilienhaus. „Herr Doberts zeigt, dass auch ein Altbau mit effizienter Technik inklusive Solarenergie und Elektromobilität zum Energiesparhaus werden kann“ lobt Heuer die energetischen Bemühungen der Hausbesitzer.

Mit Blick auf den E-Smart von Ulrich Doberts wirbt Klimaschutzmanagerin Christine Pfülb für das städtische Förderprogramm, bei dem Fördersummen bis zu 4000 Euro für den Aufbau öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur möglich sind. Die Anträge dazu gibt es hier. 

Mit der grünen Hausnummer ausgezeichnet werden Wohngebäude, die als Neubau mindestens als KfW-Effizienzhaus 55 erbaut, als Altbau seit 2009 zum KfW-Effizienzhaus umgebaut oder anhand einzelner Maßnahmen besonders energieeffizient saniert wurde. Wer diese Kriterien erfüllt darf sein Haus mit dem grünen Hinweisschild schmücken, am 14. September werden sie dieses Jahr vergeben. Zusätzlich stiften die Partner der Aktion jeweils einen Sonderpreis: Der enercity-Fonds proKlima den „Zukunftspreis Modernisierung“ und die Avacon AG den Preis „Zukunftshaus“, die jeweils mit 500 Euro dotiert sind.
Den Bewerbungsbogen für die Grüne Hausnummer und die Bewerbungskriterien erhalten Sie unter diesem Link. 

Gruppenbild vom Pressetermin "Grüne Hausnummer"

Mirko Heuer im Gespräch mit Ulrich Doberts und Udo Sahling, an der Elektroladestation