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Initiative  #einanderhelfen

Banner #einanderhelfen

Die Corona-Pandemie hat unser Leben verändert – wo geschäftiges Treiben und quirliges Leben herrschten, steht von heute auf morgen die Welt still. Wir mussten uns neu sortieren, der Gesundheit zuliebe oft auch räumlich trennen.

Aber Abstand halten muss nicht zu Distanz führen!

Gerade jetzt brauchen viele Menschen Unterstützung, die noch gefährdeter sind als andere, Risikogruppen, aber auch Alleinstehende oder anders hilfsbedürftige Menschen. Lassen Sie uns gemeinsam zeigen, dass dieser Einschnitt unsere Stadt nur noch näher zusammenrücken lässt – lassen sie uns #einanderhelfen und uns gegenseitig unterstützen. 

Dafür steht die Initiative #einanderhelfen der Stadt Langenhagen.

In dieser Rubrik finden Sie aktuelle und vergangenen Projekte in Corona-Zeiten.  

 

Langenhagen hilft - machen Sie mit! #einanderhelfen

17.03.2020, 20:36 Uhr

Freiwilligenagentur koordiniert das bürgerliche Engagement

#einanderhelfenManche Menschen in Langenhagen brauchen Unterstützung bei der Bewältigung der Situation mit dem Corona-Virus. Es gilt z.B. den Schutz und ggf. die Versorgung von gerade älteren und hilfebedürftigen Menschen sicherzustellen. Viele Menschen möchten helfen – das Engagement ist großartig.

Unter dem Motto #einanderhelfen möchte die Freiwilligenagentur Langenhagen Menschen zusammen bringen. Menschen, die Hilfe benötigen mit Menschen, die sich bürgerschaftlich engagieren möchten. Die Stadt Langenhagen schafft damit eine Plattform und führt Angebot und Nachfrage zusammen.

Wer Mitmenschen helfen möchte, nicht zur Risikogruppe gehört und gesund ist, kann eine E-Mail an freiwilligenagentur@langenhagen.de senden oder unter (0511) 7307 9988 anrufen. Die Hotline für Ehrenamtliche ist Montag bis Freitag, von 8:00 bis 16:00 Uhr, besetzt.

Wer Hilfe benötigt, kann ab Mittwoch, den 18. März, 12:00 Uhr, bei der Stadt Langenhagen anrufen. Anrufer werden am Telefon nach folgenden Daten gefragt:

Name, Vorname, Vollständige Anschrift, E-Mail Kontakt, Telefonnummer, Geburtsdatum

Unter der kostenlosen Rufnummer (0800) 7307 000 sind die Telefone Montag bis Donnerstag von 8 bis 18 Uhr sowie Freitag von 8 bis 12 Uhr, besetzt. Wer nicht sofort durchkommt, schreibt eine E-Mail an einanderhelfen@langenhagen.de

„Jetzt ist die Solidarität aller gefragt! Lassen Sie uns gemeinsam diese Situation meistern“, so Bürgermeister Mirko Heuer. Er ruft auf, bei #einanderhelfen mitzumachen oder sich helfen zu lassen. Das Ermitteln der Bedarfe und das Zusammenführen mit den Ehrenamtlichen wird etwas Zeit in Anspruch nehmen. Stadt Langenhagen und Freiwilligenagentur bitten deshalb um Geduld, falls nicht immer sofort eine Rückmeldung erfolgt. Bürgerinnen und Bürger, die sofort etwas tun möchten, können auch selbst ein Unterstützungsangebot in Ihrem Wohnhaus aushängen oder Nachbarn ansprechen.

Bürgermeister Heuer bittet: „Haben Sie besonders die Menschen im Blick, die zu Hause leben und auf Hilfe angewiesen sind, jedoch im Hilfesystem nicht bekannt sind. Bitte behalten Sie Ihr Engagement und Ihre Motivation bei. Wir sind sicher, dass wir diese Situation gemeinsam meistern.“

Machen Sie mit bei #einanderhelfen oder lassen Sie sich helfen.

 

 

 

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