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LANGENHAGEN AKTUELL

Neue Mensa an Hermann-Löns-Schule wird mit 1,8 Millionen Euro gefördert

15.05.2020, 18:10 Uhr

Langenhagen erhält Mittel aus dem Programm „Investitionspakt Soziale Integration im Quartier“

Im Gebäudeteil links des Haupteingangs wird die Hermann-Löns-Schule eine neue Mensa mit mehrfunktionaler Nutzbarkeit erhalten. Sie wird auch ein Ort für integratives und inklusives Quartiersleben sein.

© (pfitzner moorkens) architekten

Die Stadt Langenhagen erhält für die Hermann-Löns-Schule Fördermittel von Bund und Land aus dem Programm „Investitionspakt Soziale Integration im Quartier“. Für die neue Mensa als ein Ort auch für integratives und inklusives Quartiersleben sind gemäß einer Pressemitteilung des Niedersächsischen Ministeriums für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz vom 4. Mai 2020 mehr als 1,8 Millionen Euro vorgesehen.

Die Stadt wird die Grundschule an der Niedersachsenstraße in den nächsten Jahren umfangreich sanieren. Sie erhält dabei unter anderem eine neue Mensa mit multifunktionaler Nutzbarkeit. Für die Schule mit musischem Schwerpunkt bedeutet dieses: Sie kann ihre Mensa künftig unter anderem als Konzert- und Theaterraum verwenden.

Die Einrichtung an der Niedersachsenstraße ist zwar vorrangig eine Grundschule. Sie ist darüber hinaus aber auch von Bedeutung für das unmittelbare öffentliche soziale Umfeld. Langfristig wird sie allen Nutzerinnen und Nutzern viel Raum für Begegnungen unterschiedlichster Art bieten.

„Für Langenhagen ist die Fördermittelzusage ein sehr positives Signal. Es verdeutlicht, wie wichtig die Sanierung der Schule an diesem Standort ist“, sagt Stadtbaurat Carsten Hettwer. „Mit der neuen Mensa als ‚Tür zum Quartier‘ ergeben sich wichtige Synergien. Ich freue mich für die künftigen Nutzerinnen und Nutzer der Mensa, dass auch dank der Unterstützung durch Bund und Land an dieser Stelle etwas Tolles entstehen kann.“

Die Projekte zur sozialen Integration werden mit einem Zuschuss aus den Bundes- und Landesmitteln bis zu einer Höhe von 90 Prozent der förderfähigen Gesamtkosten unterstützt. 75 Prozent trägt der Bund, die restlichen 15 Prozent das Land Niedersachsen. Die Stadt Langenhagen ist mit einem Eigenanteil von zehn Prozent beteiligt. In diesem Fall sind es 204.000 Euro.

Ziel des Programms ist die Verbesserung der sozialen Integration, des sozialen Zusammenhalts im Quartier und die Sanierung der sozialen Gemeinbedarfs- und Folgeeinrichtungen in den Kommunen.

Die Hermann-Löns-Schule liegt in dem Gebiet, welches im Jahr 2015 in das Städtebauförderprogramm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ aufgenommen wurde. Dieses wurde 2020 in das Programm „Lebendige Zentren“ überführt.