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Tag des offenen Denkmals 2020 im Stadtarchiv Langenhagen

„Erinnern. Erhalten. Neu Denken!“

Herzlich willkommen in Ihrem Langenhagener Stadtarchiv! Ich bin Dr. Heike Brück-Winkelmann, Leiterin des Stadtarchivs, und möchte Sie herzlich begrüßen.

Sie können uns heute am Tag des Offenen Denkmals, auf Grund der Hygiene- und Abstandsregelungen, leider nicht besuchen. Deshalb öffnen wir heute unser Fotoalbum, um Ihnen das Haus und unsere Aufgaben vorzustellen!

Das Stadtarchiv ist in einem gut 100 Jahre alten Gebäude auf dem Klinikgelände in Langenhagen untergebracht. Das im Jahr 1906 als Kinderlazarett gebaute eingeschossige Gebäude ist Teil des denkmalgeschützten Ensembles der einstigen sogenannten „Erziehungs- und Pflegeanstalt für geistesschwache Kinder“.
Im Jahr 2013 erfolgte in enger Zusammenarbeit mit der Denkmalpflege der Innenausbau mit zeitgemäßen und denkmalgerecht rekonstruierten Elementen und die Umnutzung als Stadtarchiv. Hier im ehemaligen "Siechenhaus kümmern" wir uns um Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

Wenn Sie jetzt Fragen zur Geschichte der Stadt Langenhagen oder unseren Aufgaben haben, können Sie mich heute – am Tag des offenen Denkmals - in der Zeit von 11 bis 16 Uhr unter folgender Nummer erreichen: 0511-7307-9241

Schauen Sie uns über die Schulter und klicken Sie auf das erste Bild:

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Das Stadtarchiv ist in einem gut 100 Jahre alten Gebäude auf dem Klinikgelände in Langenhagen untergebracht. Hier im ehemaligen Siechenhaus: Zunächst Impressionen vom Haus
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Nur die äußere Hülle des Hauses steht unter Denkmalschutz, deshalb konnte das Haus an die Bedürfnisse eines modernen Archivs angepasst werden.
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Die zentrale Mittelachse des Hauses blieb erhalten.

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Selbstverständlich wird in einem modernen Stadtarchiv mit Rechner und Monitor gearbeitet...
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Wir arbeiten heute in der modernen Verwaltung nicht mehr mit Tintenfass und Pergament. Aber wir bewahren Pergamenturkunden für die Zukunft auf, genauso wie Papier. Archivgut ist empfindlich, deshalb die vielen Kartons. Wir »betten« unsere Akten, nach dem wir sie übernommen, verzeichnet, gereinigt und von Metall befreit haben, in säurefreie Kartons...
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... und lagern sie in unserem Magazin. Was bewahren wir auf? Eine Faustregel besagt, dass jeder Mitarbeitende in der Verwaltung 1 Meter Akten pro Jahr produziert, das wollen und können wir nicht archivieren!

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Selbstverständlich gut geordnet und beschriftet.
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Wir prüfen alle Akten, die in der laufenden Verwaltung nicht mehr benötigt werden, entscheiden über die Wichtigkeit und bewahren ca. 15% auf.
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Manchmal kommen die Akten so zu uns in Stadtarchiv...

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Dann beginnt unsere Arbeit. Der Inhalt wird gesichtet und aussortiert.
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Hier sind sie: gereinigt, das Metall entfernt, verzeichnet und beschriftet.
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Jetzt sind die bereit für die Zukunft!

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Karten sind eine wichtige Quelle. Das Stadtarchiv verfügt über mehr als 800 gedruckte Karten des 19. Und 20. Jahrhunderts und mehrere, die weitaus älter sind: zum Beispiel die Karte der Gemeinheitsteilung Mecklenheide aus dem 18. Jahrhundert.
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Unsere beiden ehrenamtlichen Mitarbeiter Herr Vogler und Herr Körber, helfen uns bei der Arbeit an unserer Kartensammlung.
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In unseren Fotoschränken sammeln wir unsere Bilddokumente: Die Fotosammlung besteht aus mehr als 5000 Bildern, die außerdem digitalisiert und über ein Schlagwortverzeichnis erschlossen sind.

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Telefonische Sprechstunde im Stadtarchiv Langenhagen unter 0511-7307-9241. Sie haben Fragen zur Geschichte, zur Archivnutzung oder Familienforschung? Ihre Fragen sind herzlich willkommen. Anfänger und Profis sind gleichermaßen herzlich eingeladen mit mir telefonisch Kontakt aufzunehmen.