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Klima- und Umweltschutz

Förderung für Privatpersonen

Fördermittel der Bundesregierung

Die Bundesregierung fördert seit 2016 durch den sog. Umweltbonus den Absatz von Elektrofahrzeugen in Höhe von 4.000 € bei Erwerb eines Neufahrzeugs mit reinem E-Antrieb und 3.000 € bei Erwerb eines Neuwagens mit Plug-in-Hybridantrieb. Die Kaufprämie wird je zur Hälfte vom Bund und von den Fahrzeugherstellern übernommen.

Antragsberechtigt sind u.a. Privatpersonen, Unternehmen und Vereine.

Weitere Informationen unter www.bafa.de/umweltbonus

Für Neufahrzeuge mit rein elektrischem Antrieb gibt es eine zehnjährige Befreiung von der KFZ-Steuer, die bei Weiterverkauf erhalten bleibt. Ein zusätzlicher Steuervorteil gilt für privat genutzte E-Dienstfahrzeuge.
 

Fördermittel des Klimaschutzfonds proKlima – Der enercity-Fonds

Die Installation einer Elektro-Ladesäule für E-Fahrzeuge wird seit zwei Jahren vom Klimaschutzfonds proKlima gefördert. Da Langenhagen Partner des Klimaschutzfonds ist, können alle Bürgerinnen die Förderprogramme nutzen.

Logo proKlima FondsJe Wohngebäude wird maximal eine Station mit derzeit pauschal 500 € gefördert. Förderfähig sind dauerlastfähige Ladestationen mit intelligenter Netzanbindung für batterieelektrische Pkw und Nutzfahrzeuge für private Stellplätze. Eine Liste förderfähiger Ladestationen für E-Mobile erhalten Sie bei proklima.
Antragsberechtigt sind Privatpersonen, Unternehmen, Schulen, Vereine, öffentliche Einrichtungen und Kirchengemeinden. Voraussetzung ist die Versorgung der Ladestation mit Strom aus erneuerbaren Quellen, z. b. aus eigener Photovoltaikanlage. Es werden nur Maßnahmen gefördert, die noch nicht beauftragt sind. Die Anträge müssen bis zum 31.10.2018 beim Klimaschutzfonds vorliegen.

Weitere Informationen unter www.proklima-hannover.de oder Tel. 0511 430 19 70 (Mo-Fr 9.00-12.00 Uhr)

Förderung für Gewerbe

Fördermittel der Stadt Langenhagen

Die Stadt Langenhagen unterstützt mit ihrem Förderprogramm den Aufbau öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge und verbessert damit die Akzeptanz der Elektromobilität als einen Schritt hin zu klimafreundlicher Mobilität.

Der Schwerpunkt der Förderung liegt auf dem Zielort-Laden, bei dem der Kunde oder Besucher während des Ladens weitere Erledigungen in der näheren Umgebung durchführen kann. Dafür stehen 50.000 € zur Verfügung.

Gefördert wird öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur mit mindestens 2 Ladepunkten und einer Ladeleistung von max. 22 KW.
Die Förderung wird als einmaliger Zuschuss gezahlt und beträgt pro Ladesäule max. 50 % oder max. 4.000 € der förderfähigen Kosten, bzw. 2.000 € je Ladepunkt. Förderfähig sind die Nettokosten für Investition und Netzanschluss. Bei einer geringeren Ladeleistung sinkt der max. Förderbetrag prozentual zur Ladeleistung.

Die Ladeinfrastruktur muss ganztägig an sieben Tagen in der Woche (24/7) öffentlich, barrierefrei und ohne Gebühr zugänglich sein und im Stadtgebiet der Stadt Langenhagen errichtet werden. Der Ladestrom muss aus erneuerbaren Energiequellen stammen. Es wird ausschließlich Kauf und Neuerrichtung von Ladeinfrastruktur gefördert.

Antragsberechtigt sind Gewerbetreibende, Wohnungswirtschaft, Vereine, Kirchengemeinden und alle natürlichen und juristischen Personen des privaten und öffentlichen Rechts.
Die Richtlinie ist bereits in Kraft und gilt bis zum 31.12.2020.

Hier finden Sie die Förderrichtlinie sowie den Antrag auf Förderung:

OR 32-05 Förderrichtlinie Aufbau öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur in der Stadt Langenhagen

Antrag auf Förderung öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur
 

Weitere Auskünfte erhalten Sie bei:


Frau
Christine Pfülb
320 - Team Ordnungswesen, Umwelt
Klimaschutzmanagerin
Marktplatz 1
30853 Langenhagen
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Telefon:
0511 7307-9235

Fax:
0511 7307-9198

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331




 

 

 

 

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