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Neues Beratungsangebot für Menschen mit Behinderungen und Angehörige in Langenhagen 12.02.2020

Pressemeldungen - 2020

Neues Beratungsangebot für Menschen mit Behinderungen und Angehörige in Langenhagen  

Im Rathaus Langenhagen gibt es ab sofort, am dritten Donnerstag eines Monats eine feste Sprechstunde für die Ergänzende Unabhängige Teilhabeberatung (EUTB). Ob ein Schwerbehindertenausweis benötigt wird, ein Pflegebedürftiger neu eingestuft oder ein Hilfsmittel beantragt werden muss, viele Betroffene oder Angehörigen wissen manchmal nicht weiter.

Ab sofort, helfen, beraten und informieren die EUTB-Beraterinnen am dritten Donnerstag im Monat, jeweils von 12 bis 14 Uhr im Rathaus (Erdgeschoss, Marktplatz 1, Sitzungsraum II). Das Beratungsangebot zu allen Fragen rund um Rehabilitation und Teilhabe in den Bereichen Schule, Arbeit, Wohnen, Freizeit, Hilfsmittelversorgung, Persönliches Budget und Gesundheit für Menschen mit Behinderungen und ihre Angehörigen ist trägerunabhängig und kostenlos.

Die Beratungen in Langenhagen werden von drei Institutionen angeboten. Für den Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter e.V. (BSK) berät Kathrin Buchmann, für den Verein Mittendrin Hannover e.V. beraten Sabrina Helgers und Viktoria Schwertmann und für Selbstbestimmtes Leben e.V. (SLH) unterstützt Jana Petersen, die Hilfesuchenden. Die EUTB ist ein bundesweites Beratungsangebot und wird zum überwiegenden Teil von Beraterinnen und Beratern durchgeführt, die selbst betroffen sind und auf Augenhöhe zu Fragen der Rehabilitation und Teilhabe Auskunft geben können.

Der nächste Termin ist der 20 Februar, 12 – 14.00 Uhr im Sitzungsraum II des Rathauses.

Der Zugang ist barrierefrei. Interessierte können sich direkt bei den Beratungsstellen oder im Inklusionsbüro (Telefon 7307-9309) für die Langenhagener Sprechstunde anmelden. Die Beratung ist kostenlos.

Weitere Informationen gibt Christel Kolossa-Saris, Telefon 7307-9309

 

 

Langenhagen, 12.02.2020

 

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