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Siegerentwurf des Architektenwettbewerbs »Erweiterung IGS SÜD« steht fest

02.02.2020, 13:00 Uhr

Preisgericht entschied sich am 29. Januar für eine Variante mit geringem Flächenverbrauch

Gemeinsam präsentierten Carsten Hettwer (v. li.), Anja Sander, Mascha Brandt, Mirko Heuer und Mikala Holme Samsøe den Siegerentwurf des Architektenwettbewerbs "Erweiterung der IGS SÜD".

Das Preisgericht im Architektenwettbewerb „Erweiterung IGS SÜD“ hat sich am Mittwoch, 29. Januar, für den von „dichter Architekturgesellschaft“ mit „bbz Landschaftsarchitekten“ eingereichten Beitrag entschieden. „Der Entwurf schafft Verbindungen“, sagte Prof. Mikala Holme Samsøe bei der Preisverkündung, „zwischen Bestehenden und den neuen Gebäuden sowie von der Angerstraße zum angrenzenden Grünzug“, dem Brinker Park. Er sei kompakt und weise einen geringen Flächenverbrauch auf.

Im Modell der "dichter Architekturgesellschaft" sind die neugeplanten Gebäude farblich hervorgehoben. Mittig auf den Schulcampus ist ein Neubau für die Mensa vorgesehen. Durch das große Dachfenster gibt es für die im Obergeschoss geplante Aula viel Tageslicht.

Der Siegerentwurf der Berliner Architekten erfülle viele der pädagogischen Wünsche, ergänzte GS-Leiterin Mascha Brandt. Diese waren im Zuge des hochbaulichen und freiraumplanerischen Wettbewerbs den teilnehmenden Büros vorab mitgeteilt worden ebenso wie die Vorgabe, für die Bestandshäuser 1 und 2 eine Sanierung zu planen.

„Die Grundschule bekommt die Räume, die sie braucht“, benannte Brandt einen Aspekt der im Siegerentwurf entwickelten Veränderungen. Vorgesehen ist ein Teilabriss von Haus 3, welches dann um einen neuen Riegel für die Grundschule erweitert wird. In das Haus 2 könnte dann die Schulverwaltung einziehen und im Haus 1 Räume für den Ganztagsbereich, den Hort sowie die Schulbibliothek untergebracht werden.

Der große Neubau mit Klassen- und Unterrichtsräumen erhält einen Innenhof, dadurch gibt es auch in den angrenzenden Flurbereichen Tageslicht.

In drei alleinstehenden Neubauten sollen mittig auf dem Schulgelände eine Mensa, ein Gebäude mit Klassen- und Fachräumen für die Sekundarstufe 1 sowie eine neue Drei-Feld-Sporthalle entstehen. Optional ist ein weiteres Gebäude für die Sekundarstufe 2 eingeplant.

Mehr als zehn Stunden hatte die Fachjury aus Vertretern von Schule, Stadtverwaltung, Politik und externen Fachleuten aus den Bereichen Architektur und Landschaftsarchitektur alle 15 eingereichten Beiträge unter die Lupe genommen, die Schwächen und Stärken der einzelnen Entwürfe abgewogen. Neun Beiträge kamen in die engere Wahl, aus dieser wurden dann jene für die ersten drei Plätze sowie zwei für Anerkennungspreise ausgewählt.

Ausstellung bis zum 13. Februar

Alle Entwürfe und Modelle sind bis zum 13. Februar in der IGS SÜD, Angerstraße 12, ausgestellt. Sie können montags bis donnerstags von 8 bis 12 Uhr und 13 bis 16 Uhr sowie freitags von 8 bis 12 Uhr in den Räumen 1101, 1111 und 1112 besichtigt werden. Um eine vorherige Anmeldung per E-Mail an info@igs-sued.de wird gebeten.

So geht's weiter

Dem Architektenwettbewerb ist ein sogenanntes VgV-Verfahren nachgeschaltet. In diesem werden die Büros der drei erstplatzierten Entwürfe eingeladen, ein Angebot für die Erweiterung der IGS SÜD einzureichen. Dabei müssen sie plausibel darlegen, dass und zu welchen Konditionen ihre Entwürfe realisierbar sind. Diese Vertrags- und Preisverhandlungen dauern in der Regel etwa ein Vierteljahr.

Die vom Preisgericht ausgewählten Entwürfe

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Für einen Anerkennungspreis wurde der gemeinsame Entwurf von »mvm + Starke Architekten« und »Greenbox Landschaftsarchitekten« ausgewählt.
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Für einen Anerkennungspreis wurde der gemeinsame Entwurf von »Reinhard Angelis Büro für Architektur und Gestaltung« mit der »Planergruppe GmbH Oberhausen« ausgewählt.
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Auf den dritten Platz wählte das Preisgericht den Entwurf von »sinning Architekten« mit »Sommerland Haase Kuhli Landschaftsarchitekten«.

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Auf den zweiten Platz wählte das Preisgericht den Entwurf von »Gerber Architekten«.
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Auf den ersten Platz wählte das Preisgericht den Entwurf von »dichter Architekturgesellschaft« mit »bbz Landschaftsarchitekten Berlin«.