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An-, Ab- und Ummeldung


Ihr/e Ansprechpartner/in:

Bürgerbüro
Stadt Langenhagen
33 - Bürgerbüro und Standesamt
Marktplatz 1
30853 Langenhagen
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E-Mail per Kontaktformular versenden


Telefon:
0511 7307-9223

Fax:
0511 7307-9269

E-Mail:




Öffnungszeiten des Bürgerbüros und der Kfz-Zulassung im Rathaus

 
  Öffnungszeiten bis 31. Juli 2018
Montag 08:00 - 18:00 Uhr
Dienstag 08:00 - 16:00 Uhr
Mittwoch 08:00 - 13:00 Uhr
Donnerstag 08:00 - 12:00 Uhr und 14.00 - 18.00 Uhr
Freitag 08:00 - 12:00 Uhr
Samstag* 09:00 - 12:00 Uhr *an jedem 2-ten geraden Samstag (auch telefonisch)

  Öffnungszeiten ab 01. August 2018
Montag 08:00 - 17:00 Uhr
Dienstag 08:00 - 16:00 Uhr
Mittwoch 08:00 - 12:00 Uhr
Donnerstag 08:00 - 12:00 Uhr und 14.00 - 18.00 Uhr
Freitag 08:00 - 12:00 Uhr
Samstag* 09:00 - 12:00 Uhr *an jedem 2-ten geraden Samstag (auch telefonisch)

*Wichtiger Hinweis: An Tagen mit besonderem Publikumsandrang ist es vorübergehend möglich, dass der Automat für Wartemarken bereits bis zu einer Stunde vor Ende der Publikumszeit abgestellt wird. Wartende Bürger mit Wartemarke werden natürlich auch nach Schluss der eigentlichen Öffnungszeit noch bedient.

Bitte beachten Sie die Öffnungszeiten am Samstag. Weitere Informationen finden Sie  ...hier.

Öffnungszeiten der Verwaltungsstellen

 
Engelbostel

Montag

15.00 - 18.00 Uhr
  Dienstag u. Donnerstag 09.00 - 12.00 Uhr
     
Godshorn Montag

15.00 - 18.00 Uhr

 

Dienstag u. Donnerstag

09.00 - 12.00 Uhr

     

Kaltenweide

Montag, Freitag

09.00 - 12.00 Uhr

 

Donnerstag

15.00 - 18.00 Uhr

     
Schulenburg Montag, Freitag 09.00 - 12.00 Uhr
  Donnerstag 15.00 - 18.00 Uhr
    zurzeit geschlossen

 

 

 


Neues Meldegesetz ab 1. November 2015

Ab dem 1. November 2015 wird das Melderecht in Deutschland harmonisiert und fortentwickelt. Dies löst das bisherige Melderechtsrahmengesetz, sowie die Landesmeldegesetze ab. Änderungen betreffen u.a. die Meldepflichten, die Melderegisterauskünfte und die Auskunftssperren mit den bedingten Sperrvermerken.

Das neue Bundesmeldegesetz sieht unter anderem vor, dass zur Anmeldung wieder eine Erklärung des Wohnungsgebers erforderlich ist. Der Wohnungsgeber hat somit bei Meldevorgängen eine Mitwirkungspflicht nach § 19 Bundesmeldegesetz. Die neue Regelung soll Scheinmeldungen verhindern. Künftig ist bei jedem Einzug und in wenigen Fällen auch beim Auszug (Wegzug ins Ausland, ersatzlose Aufgabe einer Nebenwohnung) eine Bestätigung durch den Wohnungsgeber (Vermieter) auszustellen, die der Wohnungsnehmer zur Erledigung des Meldevorgangs benötigt.

Aktuell muss das Beziehen einer neuen Wohnung bei der Meldebehörde innerhalb von einer Woche nach dem erfolgten Bezug der Wohnung gemeldet werden. Ab dem 01.11.2015 werden der meldepflichtigen Person hierfür 2 Wochen Zeit gewährt. Im Zusammenhang mit der Anmeldung des Wohnsitzes muss die meldepflichtige Person dann unter anderem die Wohnungsgeberbestätigung vorzulegen. Die Vorlage des Mietvertrages reicht hierfür nicht aus.

Somit muss ab dem 01.11.2015 der Wohnungsgeber der meldepflichtigen Person die Wohnungsgeberbestätigung innerhalb von 2 Wochen nach dem Einzug aushändigen, damit dieser seiner gesetzlichen Verpflichtung nachkommen kann.

Sollte die meldepflichtige Person in ein Eigenheim ziehen, so ist in diesen Fällen im Bürgerbüro bei der Anmeldung eine Selbsterklärung abzugeben.

Hier finden Sie ein  Muster der Wohnungsgeberbestätigung  sowie weitere Informationen zu den Vorschriften des neuen Bundesmeldegesetzes für Wohnungsgeber.


Wesentliche Neuregelungen sind unter anderem:

  • Soweit Melderegisterauskünfte zur gewerblichen Nutzung erfragt werden, ist zukünftig der Zweck der Anfrage anzugeben und die Melderegisterauskunft ausschließlich zu diesem Zweck zu verwenden.
  • Melderegisterauskünfte für Zwecke der Werbung und des Adresshandels sind nur noch mit Einwilligung der betroffenen Person möglich.
  • Sicherheitsbehörden und weitere, durch andere Rechtsvorschriften zu bestimmende Behörden erhalten rund um die Uhr länderübergreifend einen Online-Zugriff auf die Meldedaten.
  • Die Hotelmeldepflicht sowie das Verfahren bei Aufenthalten in Krankenhäusern, Heimen und ähnlichen Einrichtungen werden vereinfacht.
  • Die Mitwirkungspflicht des Vermieters bei der Anmeldung von Mietern wird wieder eingeführt, um Scheinanmeldungen und damit häufig verbundenen Formen der Kriminalität wirksamer zu begegnen.
  • Eine Evaluation der neuen Regelungen durch die Bundesregierung auf wissenschaftlicher Grundlage und anschließende Berichterstattung an Bundestag und Bundesrat vier Jahre nach Inkrafttreten des Gesetzes.