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Gymnasium stellt Entwürfe von Studierenden zum Neubau aus 31.01.2018


14 städtebaubliche Vorschläge sind ab 31. Januar im H-Trakt zu sehen

Matthias Brautlecht (re.) und Carsten Hettwer schauen sich einen von insgesamt 14 Entwürfe an, die Masterstudierende der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK) in Hildesheim erstellt haben.

Wie könnte der Gymnasium-Neubau aussehen? Wie könnten die benötigten Gebäude auf der vorhandenen Fläche an der Theodor-Heuss-Straße angesiedelt werden? Mit dieser Aufgabe beschäftigten sich Masterstudierende der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK) in Hildesheim. Sie erarbeiteten dabei unterschiedliche Entwürfe, welche zunächst den Mitgliedern des Technischen Schulausschusses vorgestellt wurden und die nun einem breiteren Publikum gezeigt werden sollen: Die 14 Entwürfe der Studierenden sind ab Mittwoch, 31. Januar, im Gymnasium Langenhagen, Konrad-Adenauer-Straße, zu sehen.

„Wir zeigen die Entwürfe hier in unserer Schule, weil der Neubau für die Gymnasiastinnen und Gymnasiasten ebenso wie für uns im Lehrerkollegium ein ganz wichtiges Thema ist“, sagt Matthias Brautlecht, Leiter des Langenhagener Gymnasiums. „Wir sind natürlich alle gespannt, wie der Neubau aussehen wird. Von daher ist diese Ausstellung ein schöner Zwischenschritt: Sie bietet uns eine Ahnung, was am neuen Standort Theodor-Heuss-Straße entstehen könnte.“

„Für die Stadt ist die Ausstellung im Gymnasium ebenfalls vorteilhaft“, ergänzt Langenhagens Stadtbaurat, Carsten Hettwer. „Ich rechne damit, dass wir aus den Gesprächen rund um die verschiedenen Entwürfe interessante Anregungen für das Bauvorhaben erhalten werden – zumal junge Menschen an einen Bau oftmals andere Maßstäbe legen als Planer oder Architekten.“

Als die Entwürfe im Mai 2017 im Technischen Schulbauausschuss vorgestellt wurden, stellte sich bei den Mitgliedern dieses Gremiums vorrangig eine Frage: Weshalb wurde bei den Planungen ein Bereich an der Theodor-Heuss-Straße ausgespart? Die Antwort ist: Unter anderem mit Hinblick auf eine mögliche Verlängerung der Stadtbahngleise muss ein Bereich freigehalten werden.