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 Abt. 61 Stadtplanung und
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Die AG Perspektive hat ihre Arbeit aufgenommen 14.11.2017


„Nichts ist mehr so wie es war, aber wie es werden soll, ist noch unklar.“

Mitglieder des Sanierungsbeirates sowie weitere Eigentümer/innen und Gewerbetreibende der Kernstadt Nord | Walsroder Straße haben sich zusammen mit dem gleichnamigen Geschäftsstraßenmanagement (GSM) auf den Weg gemacht, neue Perspektiven für den Standort zu entwickeln.

Die AG Perspektive hat ihre Arbeit aufgenommen

Hintergrund der „AG Perspektive“ sind noch fehlende Antworten auf die Fragen, wie der sich in den letzten Jahren vollzogene Strukturwandel in der Kernstadt Nord | Walsroder Straße genutzt werden kann, um das Quartier wieder zu einem nachgefragten, attraktiven und nachhaltigen Standort zu entwickeln. Welche „Alleinstellungsmerkmale“ zeichnen den Geschäftsstandort gegenüber Konkurrenzstandorten aus? Gibt es Chancen, die derzeitig für Einzelhandel und Dienstleistungen angebotenen Erdgeschossflächen dauerhaft in diesen Nutzung zu halten? Welche ergänzenden Angebote im Einzelhandel bzw. im Dienstleistungsbereich fehlen hier? Welche Möglichkeiten biete sie für den Standort zu gewinnen? Welche Bedeutung können die zahlreichen Infrastrukturangebote für Kinder (3 Kitas + Schule) bei einer Neupositionierung als Geschäftsstandort spielen? Diesen und vielen weitere Fragen zum Standort versucht sich die AG Perspektive zu nähern und daraus Leitlinien für die zukünftige Entwicklung der Kernstadt Nord | Walsroder Straße zu formulieren, Handlungsfelder zu benennen und diese mit möglichen Sofort-, Mittel- und Langfristmaßnahmen zu unterlegen. Mit dieser „begründeten Ideensammlung“ soll dann die weitere Diskussion im Stadtteil angestoßen werden und vor allem Maßnahmen folgen.

Die Gruppe hat sich ein Limit gesetzt – nach vier bis max. fünf Treffen sollen die Leitideen vorliegen. Bisher trafen sich die insgesamt 12 Mitglieder dreimal und arbeiteten die aus ihrer Sicht künftig erforderlichen Handlungsschwerpunkte heraus. Das sind

  • Gestaltung des öffentlichen Raumes sowie privater Maßnahmen an Gebäuden/Fassaden
  • Förderung Einzelhandel und Dienstleistungen
  • Existenzgründungen für Einzelhandel und Dienstleistungen
  • Aufwertung des Quartiers als Wohnstandort, um für unterschiedliche Zielgruppen attraktive Wohnangebote zu schaffen.

Diese Themenfelder werden seither in konstruktiven Diskussionen vertieft - jeweils aufbauend auf einem Input durch das GSM und eine sich anschließende moderierte Fachdiskussion.

Mit der zusammenfassenden Darstellung der Diskussionsergebnisse ist im Januar 2018 zu rechnen.