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ÖFFNUNGSZEITEN

3-1 Verwaltung wirtschaftliche Hilfen und Kindertagesstätten
Mo, Mi und Fr 09.00 - 12.00 Uhr
Do 14.00 - 18.00 Uhr
weitere Termine nach Vereinbarung
 
3-2 Beistandschaften | Unterhaltsvorschuss
Mo und Fr 09.00 - 12.00 Uhr
Do 14.00 - 18.00 Uhr
weitere Termine nach Vereinbarung
 
3-3 Allgemeiner Sozialer Dienst
Termine nach Vereinbarung
 
3-4 Kinder und Jugend
Haus der Jugend
Langenforther Platz 1 
Mo – Do 09.00 - 18.00 Uhr
Fr 09.00 - 16.00 Uhr
Jugendtreffs in den Ortsteilen örtlich angepasst

 

Broschüre:
Langenhagen - "Ein Platz für Kinder"

Broschüre: Langenhagen-Ein Platz für Kinder zum Download

 

NBib24 - eMedien-Ausleihe im Internet für Nutzer der Stadtbibliothek Langenhagen

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Detailansicht

Kindertagesstätte Veilchenstraße
Veilchenstraße 48
30853 Langenhagen
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E-Mail per Kontaktformular versenden


Telefon:
0511 72 32 65

Fax:
0511 724 65 49

E-Mail:





Kindertagesstätte Veilchenstraße

Kita VeilchenstraßeAnsprechpartnerin | Leitung:
Frau Bunzeck 

Tel.: 0511 72 32 65
Fax: 0511 72 46 549

E-Mail: kita-veilchenstrasse@langenhagen.de

 

 

Wir sind eine städtische Kindertageseinrichtung für 103 Kinder aus Langenhagen im Alter von 2 bis 12 Jahren. Die Einrichtung liegt in….
zur Anzeige im Stadtplan klicken Sie bitte auf den folgenden Link:
Stadtplananzeige     

Unsere Kita hat vier Kindergartengruppen und eine Hortgruppe. Es arbeiten Erzieherinnen und Erzieher, eine Heilpädagogin und ein Heilpädagoge, eine Kinderpflegerin und eine Sozialpädagogin sowie drei Küchenkräfte in der Einrichtung.         


Unsere Betreuungszeiten

Halbtags mit Mittagessen 08.00 - 13.00 Uhr  
Ganztags  08.00 - 16.00 Uhr 
   
Hort in der Schulzeit 12.00 - 17.00 Uhr
Hort in den Ferien

08.00 - 17.00 Uhr 

   
Sonderöffnungszeiten (kostenpflichtig)
Frühdienst  07.00 - 08.00 Uhr
Mittagsspätdienst 13.00 - 14.00 Uhr
Spätdienst  16.00 - 17.00 Uhr

Die Kita ist bis zu 20 Werktage im Jahr geschlossen.

Weitere Informationen über die Gebühren und Benutzungsregelungen der Kindertageseinrichtungen der Stadt Langenhagen finden Sie in der  Satzung  oder vereinbaren Sie einen Termin mit uns.

Unsere Schwerpunkte

Wenn ich könnte, gäbe ich jedem Kind
eine Weltkarte…
… und wenn möglich, einen Leuchtglobus,
in der Hoffnung, den Blick des Kindes
auf´s äußerste zu weiten und in ihm
Interesse und Zuneigung zu wecken
für alle Völker, alle Kulturen,
alle Sprachen, alle Religionen
an allen Orten.
 
Dom Helder Camara

Der Situationsansatz verfolgt das Ziel, das Kind darin zu unterstützen, seine eigene komplexe Lebenswelt zu verstehen und diese selbstbestimmt, kompetent und verantwortungsvoll zu gestalten. Wir sind gemeinsam mit den Eltern dafür verantwortlich, dem Kind eine verlässliche Beziehung und ein anregendes Umfeld zu bieten, so dass es zu Eigenaktivitäten und in seiner Weiterentwicklung angeregt wird.Wir haben uns mit mehreren konzeptionellen Ansätzen der Elementarpädagogik auseinandergesetzt. Eine große Übereinstimmung mit unserer Arbeit finden wir im Situationsansatz.

In der Gemeinschaft / Gruppe mit anderen Kindern hat jedes Kind die Möglichkeit, Freude, Neugier, Staunen, Mut, Spaß an der Bewegung und am Tun zu erleben. Wir nehmen das Kind in seiner Persönlichkeit ernst und lernen mit und von ihm. Durch unsere individuelle Unterstützung wollen wir das Kind befähigen, sich selbst zu formen, selbständig und unabhängig zu werden, seine Welt zu erforschen und zu begreifen. Wir begegnen jedem einzelnen Kind mit Wertschätzung und nehmen es mit all seinen Fragen, Emotionen und Besonderheiten wahr. Dabei begleiten, unterstützen, motivieren und beobachten wir das Kind und hören ihm zu.

Ebenso wie die persönliche Entwicklung hat die Sozialerziehung eine ganz große Bedeutung für das Kind auf dem Weg zum Großwerden. Das tägliche Beisammensein in der Gruppe, das Spielen, Lachen, Essen, Reden, Streiten mit Anderen fördern Rücksichtnahme, Toleranz, Empathie und Hilfsbereitschaft = Fähigkeiten, die wir Menschen in der Gesellschaft und im Umgang miteinander brauchen. Jedes Kind soll sich als Teil einer Gruppe erleben, in der es sich wohlfühlt. Daher bieten wir dem Kind vielfältige Möglichkeiten, damit es die Welt entdecken und erobern kann, damit es lernen kann.

Dies alles geschieht zum Wohle des Kindes und einer Pädagogik, die sich am Kind orientiert.

Interkulturelle Arbeit

Das Anderssein der anderen als Bereicherung des eigenen Seins begreifen; sich verstehen, sich verständigen,miteinander vertraut werden, darin liegt die Zukunft der Menschheit.

Rolf Niemann

Unsere Gesellschaft hat sich zu einer multikulturellen Gesellschaft entwickelt. Das spiegelt sich in unserer Kindertagesstätte wieder: auch hier spielen und leben Kinder aus verschiedenen Herkunftsländern und Kulturkreisen. Ein Ziel unserer Arbeit ist, alle Kinder auf ein Leben in dieser Gesellschaft vorzubereiten.

Im Mittelpunkt steht das gemeinsame Bemühen um ein friedvolles Zusammenleben in der Kindergartengruppe, das geprägt ist von Akzeptanz und Respekt gegenüber allen anderen Kindern, egal welcher Herkunft.

Die interkulturelle Arbeit hat zwei wichtige Prinzipien: das Prinzip der Gleichheit und das Prinzip der Anerkennung. Das bedeutet für uns, dass wir das Kind und seine Familien unabhängig ihrer Herkunft, ihrer Hautfarbe, ihrer Sprache und ihrer kulturellen oder religiösen Orientierung gleichwertig behandeln. Dabei vergessen wir aber nicht das Kind als Individuum.

Dazu gehört für uns, dass wir die Akzeptanz gegenüber Andersartigkeit vorleben. Genau hier - nämlich im Alltag, im täglichen Miteinander - setzen wir als Team mit der Umsetzung unserer Pädagogik an. Offenheit, Akzeptanz, Einfühlungsvermögen, Toleranz, Respekt und Wertschätzung gegenüber vielfältigen Lebenseinstellungen und -formen sind für uns selbstverständliche Grundlagen, die unsere Zusammenarbeit bestimmen.

Sprachförderung / Sprachbildung

Für uns ist Sprachförderung / Sprachbildung kein „neues” Thema, denn seit mehr als 20 Jahren findet bei uns eine systematische Förderung der deutschen Sprache / der Sprachkompetenz statt.

Sprachbildung richtet sich an alle Kinder der Einrichtung. Wir wollen erreichen, dass jedes Kind die deutsche Sprache so gut beherrscht, dass entsprechend seinem Begabungspotential eine solide Basis für seine persönliche, schulische, selbstständige und gemeinschaftsfähige Entwicklung geschaffen wird.

Im Vordergrund der Sprachförderung stehen das altersgemäße, kindzentrierte Lernen und eine adäquate ganzheitliche Förderung mit allen Sinnen. Durch den Einsatz von Handpuppen, Liedern, Reimen und Geschichten bekommt das Kind ein Gefühl für Grammatik und Satzbau. Durch Forschen, Beobachten, Ausprobieren und Experimentieren findet das Fördern der deutschen Sprache auf spielerischer Ebene ohne Zeit- und Leistungsdruck statt.

Wir sind uns grundsätzlich der Bedeutung unserer Sprache und unserer Verantwortung als Sprachvorbild bewusst. Einen besonders großen Stellenwert bei einer erfolgreichen sprachlichen Förderung des Kindes nehmen die Eltern ein.

Integration

Integration ist ein Menschenrecht und bedeutet gemeinsames Leben von Menschen mit und ohne Behinderung.

Integration hat das Ziel, eine gemeinsame aber auch individuelle Erziehung und Bildung von Kindern mit und ohne Behinderung in den regulären Lebens- und Lernfeldern zu ermöglichen.

Integration bedeutet für uns, das Kind, unabhängig von seinen Fähigkeiten, seinen mitgebrachten Voraussetzungen und seiner Lebenssituation wichtig / ernst zu nehmen und es
wert zu schätzen Wir schaffen in der Kita Bedingungen, damit

  • alle Kinder
  • miteinander und voneinander
  • auf ihrem jeweiligen Entwicklungsstand / ihren Fähigkeiten entsprechend
  • ohne Diskriminierung auf der Grundlage von Chancengleichheit
  • an und mit einem gemeinsamen Gegenstand (Inhalt, Thema, Vorhaben usw.) spielen, lernen, Erfahrungen sammeln (Prof. Dr. Georg Feuser)

Dabei berücksichtigen wir, dass das Kind wohnortnah und mit individuellen Angeboten und Hilfen begleitet und unterstützt wird. Dadurch wird seine Entwicklung herausgefordert und gefördert, seine Lebenssituation positiv beeinflusst und seine mögliche Ausgrenzung verhindert.

Integration bezieht sich in unserer Einrichtung nicht nur auf die Integrationsgruppen, sondern ALLE in der Kita haben die Chance, das Miteinander von Kindern mit und ohne Behinderung als normal und das „Anderssein“ als Bereicherung zu erleben.