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 20. Berufsfindungsmarkt am 14./15.04.2016


 

Ausbildung

Erstes Ausbilderfrühstück im Langenhagener Rathaus

1. Ausbilderfrühstück-Frühstück

Der Langenhagener Ratssaal war am Mittwochmorgen gut gefüllt. Die Stadt Langenhagen hatte gemeinsam mit Ausbildung im Verbund pro regio e.V. Betriebe aus Langenhagen zu einem ersten Ausbilder-Frühstück eingeladen. Fast 50 Ausbilder/-innen und Unternehmer/-innen waren der Einladung gefolgt, um sich bei Kaffee und Brötchen über aktuelle Fragen rund um das Thema Ausbildung auszutauschen.

1. Ausbilderfrühstück - Begrüßung

Nach einer kurzen Begrüßung durch den Langenhagener Bürgermeister Friedhelm Fischer, stellte Jürgen Hansen von Ausbildung im Verbund pro regio e.V. den Teilnehmer/-innen in einem kurzen Input einige Daten und Fakten zum Thema Bewerbersuche vor. Immer mehr Betriebe hätten aufgrund des demografischen Wandels Schwierigkeiten, ihre Ausbildungsplätze zu besetzen, so Hansen, darunter seien auch zunehmend große Unternehmen. Die Zusammenarbeit mit Schulen spiele aus diesem Grund bei der Bewerbersuche eine wachsende Rolle. Entscheidend sei dabei, dass die Unternehmen Maßnahmen wie Schulpraktika oder Praxistage als ernstzunehmende Marketingstrategie begriffen. „Der Flurfunk in den Schulen funktioniert ausgezeichnet.“, kommentierte Hansen.

Referentin Kathrin Böttcher von der Firma TNT Express GmbH referierte über die Strategien ihres Unternehmens im Hinblick auf die Bewerbersuche.

Im Anschluss referierte Kathrin Böttcher von der TNT Express GmbH über die Strategien ihres Unternehmens im Hinblick auf die Bewerbersuche. Das Unternehmen greife dabei sowohl auf klassische Maßnahmen wie z.B. die Veröffentlichung in Lehrstellenbörsen oder die Präsentation auf Berufsmessen zurück, als auch auf gezielte Aktionen an Schulen, wie z.B. den Aufbau einer Lernpatenschaft mit der IGS Roderbruch. „Trotz allem konnte ich in diesem Jahr erstmals einen meiner drei Ausbildungsplätze bislang nicht besetzen.“, erzählte Frau Böttcher. Von dieser Problematik berichteten auch einige weitere Unternehmen. Im Gespräch stellte sich heraus, dass zwar Rahmenbedingungen, wie Unternehmensstandort und Arbeitszeiten nach wie vor eine große Rolle spielen, dass jedoch auch die teilweise schlechten Images der einzelnen Berufe entscheidend zu dem Bewerbermangel beitragen.

Den offiziellen Teil der Veranstaltung beendete Jürgen Hansen mit einem kurzen Beitrag zum Thema Teilzeitausbildung. Zahlreiche Teilnehmer nutzten im Anschluss die Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen und sich intensiv mit Kollegen aus anderen Betrieben auszutauschen. So verständigten sich beispielsweise einige Ausbilder aus der Logistikbranche darauf, zukünftig im Bereich Ausbildung enger zusammenzuarbeiten.

„Wir sind mit der Veranstaltung sehr zufrieden“, resümierte Jörg Hollemann von der Wirtschaftsförderung der Stadt Langenhagen. „Das Feedback der Teilnehmer war durchweg positiv und wir haben unser Ziel erreicht, mit dem Ausbilder-Frühstück eine Plattform für Ausbilderinnen und Ausbilder in Langenhagen ins Leben zu rufen.“

 

 

 

 

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