Hilfsnavigation

Volltextsuche

Suche

Schriftoptionen

Schrift

Stadtplanung & Bürgerbeteiligung

Erster Wohnungsmarktbericht der Stadt Langenhagen liegt vor

Wohnhaus-in-Langenhagen

Eine gute Wohnraumversorgung  ist gerade vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung ein nicht zu unterschätzender Standortvorteil zugunsten einer Kommune. Auch für die Stadt Langenhagen ist es ein bedeutsames Stadtentwicklungsziel, angemessenen Wohnraum für alle Bevölkerungsgruppen bieten zu können. Daher sind im Rahmen der Bestandssanierung und der Neubauentwicklung die Voraussetzungen für ein vielfältiges und angemessenes Wohnungsangebot hinsichtlich Lage, Ausstattung und Preis zu schaffen.

Das integrierte Stadtentwicklungskonzept (ISEK) der Stadt Langenhagen empfiehlt zur Sicherung der Wohnraumversorgung die Einrichtung eines Wohnungsmarktbeobachtungssystems.

Die Stadt Langenhagen beabsichtigt mit Unterstützung der NBank (Investitions- und Förderbank Niedersachsen) den Wohnungsmarkt fortlaufend zu analysieren. Im zweijährigen Rhythmus sollen Wohnungsmarktberichte den Stand und die Entwicklung der Wohnraumversorgung in Langenhagen darstellen.

Der nun vorliegende erste Wohnungsmarktbericht 2011 enthält vielfältige, überwiegend von der NBank zur Verfügung gestellte Strukturdaten als Indikatoren für den Wohnungsmarkt sowie kleinräumigere städtische Daten, die z.B. stadtteilbezogen Informationen zum Gebäudebestand oder zur Bevölkerungsstruktur enthalten. Der Wohnungsmarktbericht wird zudem um die städtischen Entwicklungsziele zur Wohnraumversorgung aus dem ISEK 2011 ergänzt.

Den Wohnungsmarktbericht 2010| 2011 zum Download

Wohnungsmarktbericht Langenhagen - Teil 1

Wohnungsmarktbericht Langenhagen - Teil 2


Wohnraumversorgungskonzept Langenhagen

Das Wohnraumversorgungskonzept wird von GEWOS einem Gutachterbüro aus Berlin erarbeitet. Die Grundlagenermittlung, in der auch eine Haushaltsbefragung zur Wohnzufriedenheit durchgeführt wurde, ist abgeschlossen. Derzeit wird das Handlungskonzept erarbeitet. Hierzu wird im Februar 2017 mit Akteuren der Wohnungswirtschaft ein zweites Arbeitsgespräch stattfinden. Im Arbeitsgespräch werden u.a. der Neubedarf, die Wohnungsmarktbilanz 2030 und der daraus resultierende Flächenbedarf vorgestellt und der entsprechende Maßnahmen und Handlungsempfehlungen erarbeitet.

Wohnraumversorgungskonzept Langenhagen

 

 

 

 

 

Zurück