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Stadtgeschichte

Langenhagen im Wandel der Zeit

Langenhagen ist mit seinen über 50.000 Einwohnern eine der größten Gemeinden in der Region Hannover. Die Stadt verfügt bei einer Gesamtfläche von exakt 7.179 Hektar über Qualitäten, die weit über ein Mittelzentrum hinausreichen. Langenhagen mit seinem facettenreichen Profil ist eine Stadt, in der man nicht nur gerne wohnt, sondern ebenso gut und erfolgreich arbeiten kann.

Die industrielle Aufwärtsentwicklung, der erst seit 1959 mit der Bezeichnung Stadt ausgestatteten Ortschaft Langenhagen, begann mit der Eröffnung der Eisenbahnstrecke Hannover-Visselhövede 1890 und dem Bau des Brinker Hafens am Mittellandkanal 1916. 22 Jahre später war Langenhagen durch Zusammenschluss mit der Nachbargemeinde Brink bereits zu einem wirtschaftlich starken Gemeinwesen geworden, das jedoch in den Jahren 1940 bis 1945 zu 65 Prozent zerstört und damit in seinem Entwicklungsdrang kurzfristig zurück geworfen wurde. Eine rege Bautätigkeit nach dem Krieg beseitigte die schweren Schäden schnell und schuf darüber hinaus völlig neue Wohngebiete ...mehr.

Im Zuge der Gebiets- und Verwaltungsreform 1974 konnte die Selbstständigkeit der Stadt erhalten werden. Sie wurde mit den Gemeinden Engelbostel, Godshorn, Kaltenweide, Krähenwinkel und Schulenburg - diese als Ortsteile mit Ortschaftsverfassung - zu einer neuen Stadt zusammengeschlossen. Mit der Bildung der Region Hannover erhielt Langenhagen zum 01.11.2001 den offiziellen Status einer selbstständigen Stadt, in der sich die 5 außen liegenden Ortsteile ihre ländliche Beschaulichkeit bewahrt haben.

Die noch recht junge Stadt Langenhagen hat sich dennoch - insbesondere in den letzten Jahrzehnten - von einem Ort mit eher dörflichem Charakter zu einer Stadt mit blühendem städtischem Gemeinwesen mit einem hohen Wohnwert als auch zum bedeutendsten Gewerbe- und Industriestandort in der Region Hannover entwickelt.

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