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Gesundheit & Soziales

Integrationsbeauftragte


Gleichstellungsbeauftragte Justyna Szarleja
Integrationsbeauftragte der Stadt Langenhagen
Justyna Scharlé
Marktplatz 1
Rathaus
30853 Langenhagen
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Telefon:
0511 73 07 - 9108

Fax:
0511 73 07 - 9390

E-Mail:

Raum:
324/325

Hinweis:
Sprechzeiten: nach telefonischer Vereinbarung





 
Mitarbeiterin im Büro der Integrationsstelle
Frau Ute Mau
Marktplatz 1
30853 Langenhagen
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Telefon:
0511 7307-9107

Fax:
0511 7307-9390

E-Mail:

Raum:
324





Kulturelle Vielfalt in Langenhagen

Kulturelle Vielfalt und Verschiedenheit werden in Langenhagen weiter zunehmen. Die Förderung eines toleranten, wertschätzenden Miteinanders der verschiedenen Kulturen ist daher eine Querschnittsaufgabe aller Politikbereiche und der Stadtgesellschaft. Ein weiteres Ziel ist die Ermöglichung der gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Teilhabe aller Einwohnerinnen und Einwohner.

Hierbei handelt es sich um einen wechselseitigen Prozess, in dem sich alle Menschen eines Gemeinwesens aufeinander zu bewegen und mit Offenheit begegnen sollten. Wir möchten nicht ein friedliches „Nebeneinander“, sondern vielmehr ein weltoffenes Miteinander. Dabei ist es wünschenswert und notwendig, dass Eingewanderte sich mit ihren Fähigkeiten und Potenzialen für ihre Teilhabe auch selbst einsetzen und vorhandene Angebote annehmen.

Von den „Einheimischen“ und den bereits „angekommenen“ Menschen mit Zuwanderungsgeschichte darf erwartet werden, dass sie neu Zugewanderten ihre Unterstützung anbieten. Gerade Menschen, die schon vor einigen Jahren nach Deutschland gekommen sind, haben individuelle Erfahrungen gemacht, die für andere eine wertvolle Hilfe beim Einleben sein können.

So viele unterschiedliche Menschen es gibt, so viele unterschiedliche Wege dürfte es geben, um sich in einer neuen Lebenswirklichkeit „irgendwann zu Hause“ fühlen zu können. Grundlage bleibt aber das deutsche Grundgesetz mit seinen Grundpfeilern Menschenrechte, Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Gewaltenteilung, die Gleichstellung von Frau und Mann sowie die Trennung von Staat und Kirche. Die Anerkennung dieser Grundpfeiler und die gleichberechtigte Teilhabe der Zuwanderer am gesellschaftlichen Leben sind notwendige Rahmenbedingungen für ein friedliches Miteinander in kultureller Vielfalt. 
 

Die kommunale Integrationsbeauftragte

  • Ansprechpartnerin für alle Einwohnerinnen und Einwohner mit Zuwanderungsgeschichte
  • Mitwirkung und Initiierung von Vorhaben, Entscheidungen, Programmen und Maßnahmen innerhalb und außerhalb der Verwaltung mit
  • Eingebunden in regionalen und landesweiten Netzwerken
  • Öffentlichkeitsarbeit, z.B. durch eigene Veranstaltungen und Weitergabe von Informationsmaterial 
     

  

 

 

 

 

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