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Verkehrsaußendienst und Park-Ranger in neuer Dienstbekleidung unterwegs 09.02.2018


Verkehrsaußendienst und Park-Ranger in neuer Dienstbekleidung unterwegs

Einheitliches Erscheinungsbild für Sicherheit und Ordnung

Zusammen mit Abteilungsleiter Boris Ehrhardt stellen die Mitarbeiter des Ordnungsamts Markus Villwock, Anja Herrmann, Thomas Wolf und Dennis Dolz die neue Dienstbekleidung vor (v. r.).

Die Beschäftigten des Verkehrsaußendienstes haben seit Donnerstag, 8. Februar, ein neues Outfit: Zur Grundausstattung für die Wintermonate gehören Winterparka, Cargo-Hose sowie Fleece- und Strickjacke.

„Einige Kollegen tragen ihre Uniformen schon ein paar Tage im Dienst“, berichtet Abteilungsleiter Boris Ehrhardt. „Die Resonanz aus der Bevölkerung war durchweg positiv“, ergänzen Anja Herrmann und Thomas Wolf.

Bisher gab es nur eine Vorgabe für die Beschäftigen: Ihre Berufskleidung musste dunkelblau sein. Eine einheitliche Form für Jacken und Hosen gab es nicht. „Diesen Stilmix haben wir abgeschafft“, freut sich Bürgermeister Mirko Heuer. „Durch unser Stadtlogo auf den Ärmeln und die Schriftzüge Stadt Langenhagen und Ordnungsamt erkennt jeder Bürger auf einen Blick, das ist ein Mitarbeiter des Ordnungsamts Langenhagen“, ergänzt Ralph Gureck, Leiter Marketing und Kommunikation.

Das gilt auch für die neuen Park-Ranger Dennis Dolz und Markus Villwock. Im Winter unterstützen die beiden Männer ihre Kollegen im Verkehrsaußendienst. Sobald es wärmer wird, sorgen sie auf den städtischen Grünflächen und in den Parks für Sicherheit und Ordnung.

Dafür bekommen sie auch eine neue Ausstattung mit Taschenlampe, Erste-Hilfe-Päckchen und Handschuhen. „Bei der Auswahl stand uns die Polizei Langenhagen beratend zur Seite“, berichtet Boris Ehrhardt. „Denn obwohl die Mitarbeiter des Ordnungsamtes in der Vergangenheit meist positiv aufgenommen wurden“, so Ehrhardt weiter, „ist es schon etwas anderes, ob sie tagsüber auf belebten Straßen oder nach Einbruch der Dunkelheit in den Parks unterwegs sind, um für Recht und Ordnung zu sorgen“.

Deshalb enthält die Ausstattung der Park-Ranger auch Hilfsmittel, mit denen sie sich und Dritte bei Gefahr für Leib und Leben schützen können, wie einen Rettungsmehrzweckstock oder Plastikhandfesseln. „Das sind präventive Maßnahmen“, betont Boris Ehrhardt und fügt hinzu: „wir wünschen uns, dass wir sie niemals brauchen“. Denn vorrangig geht es um Deeskalation. Die künftigen Park-Ranger haben deshalb bereits bei der Polizei Langenhagen hospitiert und werden als nächstes ein Deeskalationstraining absolvieren. „So bereiten wir die Kollegen bestmöglich auf ihren Einsatz vor“, sagt Ehrhardt.

Für das einheitliche Erscheinungsbild der im Außendienst tätigen Ordnungsamt-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, investiert die Stadt einen mittleren vierstelligen Betrag.