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Stadt startet zum 4. Februar mit Pilotprojekt an der Grundschule Engelbostel 28.01.2019

Stadt startet zum 4. Februar mit Pilotprojekt an der Grundschule Engelbostel

Verkehrsschilder aufgrund geänderter Regelungen wurden am 28. Januar aufgestellt

Grundschule Engelbostel am Klusmoor

Für einen sicheren Schulweg richtet die Stadt Langenhagen mit Beginn des neuen Schulhabjahres eine Schutzzone an der Grundschule Engelbostel ein. An den Schultagen wird ab Montag, 4. Februar, die Straße Klusmoor zwischen Kirchstraße und Schulstraße in den Zeiten von 7.15 bis 8.15 Uhr und 12.15 bis 15.15 Uhr für Kraftfahrzeuge gesperrt. „Gosewischs Garten“ wird zudem in eine Anliegerstraße umgewidmet. Die Verkehrsschilder, welche auf die neuen Regelungen hinweisen, haben Mitarbeiter des städtischen Betriebshofs am Montag, 28. Januar, an den erforderlichen Stellen aufgestellt. Die Schilder sind zunächst verhüllt. Die Hülle wird zum 4. Februar entfernt.

Für Eltern, die ihre Kinder mit dem Auto zur Schule bringen oder von dort abholen, richtet die Stadt „Hol- und Bringzonen“ ein. Sie entstehen in der Schulstraße im Abschnitt des Schulgeländes sowie im Teichweg im Einmündungsbereich „Gosewischs Garten“. Dort dürfen Eltern, Großeltern und auch andere Erwachsene mit ihren Autos bis zu drei Minuten halten, damit Kinder aus- oder einsteigen können.

Hintergrund:

Die Verwaltung führt die Schutzzone zunächst an der Grundschule Engelbostel ein. Es ist ein Pilotprojekt, bei dem auch Erfahrungen gesammelt werden sollen. Diese sollen helfen, im Weiteren auch an den anderen Grundschulen eine Schutzzone einzurichten.

Langenhagener Polizei, städtisches Ordnungswesen und die Abteilung „Verkehr und Straßen“ hatten das Konzept einvernehmlich abgestimmt, bevor die Details Ende September mit den Beteiligten vor Ort besprochen wurden. Bei diesem Abstimmungstermin waren sich die Vertreter der Grundschule Engelbostel, der Ortsräte Engelbostel und Schulenburg sowie der Langenhagener Verwaltung einig, dass die derzeitige Situation nicht mehr tragbar ist. Durch die direkt vor der Schule haltenden, parkenden, wieder anfahrenden und zum Teil rücksichtslos wendenden Autos ergeben sich für die Schulkinder oft schwer einschätzbare und mitunter gefährliche Gemengelagen.

 

 

 

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