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Spatenstich für den Nordtrakt am Haus der Jugend ist erfolgt 03.05.2018


Kinder & Jugend

Spatenstich für den Nordtrakt am Haus der Jugend ist erfolgt

Stadt feierte mit geladenen Gästen den Start des Neubaus am Langenforther Platz

Spatenstich Nordtrakt Haus der Jugend
Ansgar Wiegmann und Carola Diestelmeier vom Raumplan Architekturbüro, Langenhagens Stadtbaurat Carsten Hettwer, Langenhagens Bürgermeister Mirko Heuer und Grigorios Aggelidis, Mitglied des Deutschen Bundestages (v. l.), nahmen am 3. Mai den symbolischen Spatenstich vor.

Bevor der Neubau am Haus der Jugend an Höhe gewinnen kann, geht es erst einmal in die Tiefe. Wie Carsten Hettwer, Stadtbaurat Langenhagen, den Gästen beim Spatenstich für den neuen Nordtrakt am Donnerstag, 3. Mai, berichtete, beginnt die Telekom in der kommenden Woche zunächst mit ihren Vorarbeiten. Die Rohbauarbeiten starten voraussichtlich Ende Mai.

Im Sommer 2019 soll der neue Trakt inklusive Zwischenbau zu Mitteltrakt- und Südtrakt fertiggestellt sein. Den 1936/37 errichteten und zunächst als Rathaus genutzten Mitteltrakt sowie den südlichen Anbau aus dem Jahr 1953 hat die Stadt bereits aufwändig saniert. Es fehlte einzig an einer barrierefreien Erschließung des Nordtrakts – vom Erdgeschoss bis ins Dachgeschoss hinein. Jedoch befanden sich die Etagen der Gebäude auf unterschiedlicher Höhe. Ein Abriss des 1959 gebauten Nordtraktes war auch deshalb notwendig, weil er weder den heutigen energetischen noch den bautechnischen Standards entsprach.

Spatenstich Nordtrakt Haus der Jugend
Vertreter der Stadt Langenhagen und Gäste feierten am 3. Mai den Spatenstich für den Neubau des Nordtrakts am Haus der Jugend.

Bei der Planung des Neubaus wurden Wünsche der Nutzer ebenso beachtet wie die Bedingungen am Langenforther Platz. Der neue Nordtrakt wird etwas von der Kante der Godshorner Straße abgerückt. Der Bürgersteig kann dann wieder in seiner vollen Breite genutzt werden. Der Neubau wird schmaler und auch länger als das alte Gebäude, wodurch er den Hinterhof besser von den Geräuschen der stark befahrenen Godshorner Straße abschirmen wird.

Hinsichtlich der Innenräume sprachen sich die Nutzer etwa dafür aus, den Aufzug im Zwischenbau bis in die unterste Etage zu führen, um so die Kellerräume im Mitteltrakt zu erschließen und angelieferte Waren besser in die dortigen Lagen bringen zu können.

Bis die Raumaufteilung im Inneren zu erahnen sein wird, werden noch einige Wochen vergehen müssen. Mitte August beginnen die Zimmerarbeiten, es folgen die Dachdeckerarbeiten voraussichtlich ab September und Anfang November soll der Innenausbau starten. Dann entstehen unter anderem im Erdgeschoss ein großer multifunktionaler Raum, im Obergeschoss ein Tonstudio und ein offener Internetbereich sowie im Dachgeschoss eine kleine, vielseitig nutzbare Dachterrasse.

„Dieses wunderbare Gebäude für die Jugendlichen im Herzen der Stadt ist ein weiterer Puzzlestein von vielen, die in ihrer Gänze die Stadt besonders lebenswert machen“, sagte Hettwer. Etwa 1,9 Millionen wird der Ersatzneubau des im vergangenen Dezember abgerissenen Trakts kosten. Gut 800.000 Euro davon bezuschusst der Bund aus dem Programm „Sanierung kommunaler Einrichtungen im Bereich Sport, Jugend und Kultur“.

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