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LANGENHAGEN AKTUELL

Langenhagener Einsatzkräfte werden für Ihr Engagement in Meppen geeehrt 10.11.2019

Regionsfeuerwehren unterstützen effektiv im Kampf gegen den Moorbrand

Es war der zweite Teil einer umfangreichen Ehrung durch die Region Hannover: Für ihren Einsatz bei der Bekämpfung des Moorbrandes in Meppen haben die stellvertretende Regionspräsidentin Petra Rudszuck und der stellvertretende Regionsbrandmeister Eberhardt Schmidt am Freitag, 8. November, fast 150 Einsatzkräfte der Regionsfeuerwehren ausgezeichnet. Bereits im August hatten 134 Feuerwehrfrauen und -männer neben einer persönlichen Urkunde jeweils einen Coin erhalten, dessen Prägung die Zusammenarbeit zwischen Verteidigungsministerium, Feuer- und Bundeswehr sowie dem Technischen Hilfswerk symbolisiert. Die nun Geehrten aus den Städten und Gemeinden Barsinghausen, Gehrden, Hemmingen, Isernhagen, Laatzen, Langenhagen, Neustadt a. Rbge., Pattensen, Ronnenberg, Springe, Uetze, Wedemark und Wunstorf hatten den ersten Termin aufgrund von Übungseinsätze nicht wahrnehmen können.
Die Region Hannover ehrt die Langenhagener Einsatzkräfte für ihr Engagement in Meppen

© Ines Schiermann|Region Hannover
Nach der Begrüßung überreichten die stellvertretende Regionspräsidentin Petra Rudszuck und der stellvertretende Regionsbrandmeister Eberhard Schmidt die Auszeichnungen an die Brandmeister und ihre jeweiligen Einheiten. Petra Rudszuck unterstrich die Bedeutung und das Engagement der ehrenamtlichen Einsatzkräfte: „Es ist ein ganz besonderes Ehrenamt, das dort ausgeübt wird, nicht selten auch mit Risiken für die eigene Sicherheit. Sie haben bei diesem Einsatz dafür gesorgt, dass der Flächenbrand gelöscht und weitere Schäden der Natur verhindert werden konnten. Es war uns daher ein Anliegen, alle Beteiligten zu ehren und in diesem Sinn auch eine zweite Veranstaltung durchzuführen.“

Mehr als 350 Einsatzkräfte und 84 Fahrzeuge der Regionsfeuerwehren waren im September 2018 im Emsland vor Ort, um die dortigen Kameradinnen und Kameraden bei der Bekämpfung des Moorbrandes zu unterstützen. Vom 21. bis 27. September übernahmen die fünf Feuerwehrbereitschaften der Region unterschiedliche Schichten auf dem militärischen Gelände und leisteten damit einen erheblichen zur Eindämmung des Brandes.