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Kampfmittel-Fund auf einem Gelände in Langenforth erfolgreich gesprengt 06.03.2019


Kampfmittel-Fund auf einem Gelände in Langenforth erfolgreich gesprengt

Gesperrte Straßenabschnitte konnten gegen 15 Uhr wieder freigegeben werden.

Splitter der gesprengten Flakgranate

In Langenforth wurde am Mittwoch, 6. März, eine deutsche Flakgranate erfolgreich gesprengt. Der Kampfmittelrest aus dem Zweiten Weltkrieg war dort bei Bodenarbeiten entdeckt worden. In enger Abstimmung organisierten daraufhin Polizei, Freiwillige Feuerwehr, Üstra und Stadtverwaltung die Evakuierung des Sperrbereiches.

In einem Radius von 300 Metern rund um den Fundort überprüften Mitarbeiter des städtischen Ordnungsamtes gegen Mittag die dortigen Wegebeziehungen. Bereits nach 13 Uhr kontrollierten Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr die Wege in einem Waldstück und sperrten diese an neuralgischen Punkten. Ab 13.30 Uhr sperrten Polizeibeamte Abschnitte der Emil-Berliner-Straße, der Klusriede und der Kurt-Schumacher-Allee und um 14.30 Uhr schließlich die Autobahn 2 zwischen den Anschlussstellen Langenhagen und Bothfeld.

Die Busse der Linie 616 fuhren ab 13.30 Uhr vorläufig nicht mehr, da ihre reguläre Strecke durch das Evakuierungsgebiet geführt hätte.

Bereits um 15 Uhr konnten alle Sperrungen wieder aufgehoben werden. Nachdem aus dem Polizeihubschrauber Phoenix die Meldung kam, dass das Evakuierungsgebiet geräumt sei, nahm der Sprengmeister vom Kampfmittelbeseitigungsdienst seine Arbeit auf. Schon kurze Zeit später meldete er die erfolgreiche Sprengung der Flakgranate.

Im Einsatz waren neben den Mitarbeitern des niedersächsischen Kampfmittelbeseitigungsdienstes 54 Polizeibeamte, 15 Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr, vier Mitarbeiter des städtischen Ordnungsdienstes sowie Vertreter aller beteiligten Einsatzkräfte in der Koordinierungsgruppe.

„Ich bedanke mich bei den verschiedenen Einsatzkräften, die auch dieses Mal gut und erfolgreich zusammengearbeitet haben“, sagt Langenhagens Bürgermeister Mirko Heuer. „Es ist ihr Verdienst, dass die notwendigen Beeinträchtigungen für die Langenhagener Bevölkerung und insbesondere für die Menschen auf der Autobahn 2 von kürzestmöglich gehalten werden konnten.“

Evakuierungsbereich am 6. März 2019


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