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Für einen besseren Schülerverkehr von und nach Kaltenweide 24.11.2017


ÜSTRA, Region Hannover und Stadt Langenhagen schaffen Entlastung für Wintermonate

Die ÜSTRA verkürzt mit dem Fahrplanwechsel am 10. Dezember die Zeiten zwischen den Bussen, welche nach Schulschluss am Schulzentrum halten. Die Busse der Linie 611 werden dann um 16.04 und die der Linie 610 um 16.23 Uhr dort abfahren. Die Wartezeit verkürzt sich damit auf 19 Minuten. Derzeit müssen jene, die den ersten Bus nicht nutzen können, 34 Minuten warten.

„Die 15-minütige Verkürzung zwischen den Abfahrzeiten ist eine gute Nachricht insbesondere für die Schülerinnen und Schüler aus Kaltenweide, die das Schulzentrum im Stadtzentrum besuchen“, sagt Bürgermeister Mirko Heuer. Die Zahl derjenigen, die um 16 Uhr an der Haltestelle in den Bus einsteigen wollen, hat sich durch den zeitgleichen Unterrichtsschluss in Gymnasium und IGS erhöht.

Mit der jetzigen Verbesserung der nachmittäglichen Abfahrtzeiten und der Einrichtung eines weiteren morgendlichen Busses seit Herbst wird die ÜSTRA des insbesondere in den Wintermonaten erhöhten Schülerverkehrs gerecht. „Bei entsprechenden Witterungs- und Lichtverhältnissen steigen auch viele derjenigen auf öffentliche Verkehrsmittel um, die im Sommer mit dem Rad zur Schule fahren“, so Bürgermeister Heuer. „Ich freue mich, dass die Schülerinnen und Schüler, die den zweiten Bus nehmen, nicht mehr eine halbe Stunde lang warten oder zum ersten Bus sprinten müssen und alle früher zu Hause sind.“

Auf Initiative der Region Hannover und der Stadt Langenhagen hin hatte die ÜSTRA bereits die Linie 611 verstärkt. In dem Zeitraum von Herbst bis Beginn der Osterferien fährt ein weiterer Bus um 7.16 Uhr an der Haltestelle Kaltenweide-Bahnhof ab. Auf dieser Strecke hatte es im vergangenen Jahr immer wieder Probleme gegeben, da viele den Bus morgen um 7.01 Uhr nutzen wollten, um mit einem öffentlichen Verkehrsmittel ins Langenhagener Zentrum zu gelangen. An den darauffolgenden Haltestellen waren im dem Bus mitunter schon so viele Personen, dass dort niemand mehr zusteigen konnte. Den nächsten Bus abzuwarten, hätte jedoch für die Schüler zur Konsequenz gehabt, zu spät zum Unterricht zu kommen. Durch den Einsatz des zusätzlichen Busses seit 16. Oktober dieses Jahres auf der Linie 611 ist dieser Missstand behoben.

Die ÜSTRA bittet in diesem Zusammenhang alle Schulleitungen in ihrem Verkehrsgebiet darum, bei geplanten Änderungen der Schulzeiten rechtzeitig Kontakt mit ihr aufzunehmen, damit die Fahrpläne falls nötig angepasst werden können.